Windenergie

Die Formel für die Energie der Zukunft

Die Entdeckung bedeutender Formeln kann die Welt verändern.

Diese Formel ist schon seit 1920 bekannt. Sie stellt eine Energieform dar, die wir schon seit Jahrhunderten auf vielfältige Weise nutzen. Heute besitzen wir die Technologie, um sie auszuschöpfen und das Wissen über ihr gewaltiges Potenzial. Die Formel bahnt der regenerativen Energiequelle der Zukunft den Weg – der Windkraft. Und diese hat uns einiges zu bieten:

  • Die Kraft des Windes und die Effizienz der Rotoren-Leistung. Genug Energie, um heute schon mehr als 7% des deutschen Stromverbrauchs zu decken.
  • Eine Industrie, die weltweit zu einem wichtigen Wachstumsmarkt und Wirtschaftsfaktor gereift ist, bei der Deutschland mit knapp 28 % eine führende Stellung einnimmt.
  • Den maßgeblichen Anteil an den 20 % der Erneuerbaren Energien, die Deutschland bis zum Jahr 2020 für die Stromproduktion anstrebt.
  • Weltweit wird diese Energieform in nur wenigen Jahren viel verändern. Denn der Industriezweig der Windenergie weist innerhalb der Erneuerbaren Energien das schnellste Wachstum auf. Die ständig erweiterte Leistungsfähigkeit der Turbinen wird in nur sieben Jahren eine Steigerung um das Fünffache bewirken. Das heißt, von derzeit 20.000 Megawatt auf 107.000 Megawatt pro Jahr.

Wir stehen noch am Anfang, aber das Potenzial dieser Energieform ist riesig und ihr Vorrat unerschöpflich.

Standorte

(*) Das Betzsche Gesetz: Albert Betz lieferte 1920 mit seiner Theorie zur Berechnung der maximal möglichen Leistungsentnahme und der optimalen Geometrie der Rotorblätter die ersten theoretischen Grundlagen zur modernen Nutzung der Windkraft.